Satzung des Stadtjugendrings Freiburg e.V.

Präambel

Junge Menschen sind aufgerufen, in verantwortungsbewusstem Handeln ihren Beitrag zur Fort-entwicklung der Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland, in Europa und weltweit in Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland zu leisten.

Der Stadtjugendring Freiburg, als freiwillige Arbeitsgemeinschaft Freiburger Jugendverbände und Jugendinitiativen, versteht seine Arbeit als Interessenvertreter seiner Mitglieder. Er hält es – aufgrund seiner pluralen Zusammensetzung – auch für sein Recht, die Interessen nicht organi-sierter Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener in die politische Diskussion einzubringen und ihnen Gehör zu verschaffen.

Zunehmend raschere Wandlungsprozesse und komplexere gesellschaftliche Realitäten bedin-gen geradezu die Notwendigkeit, jungen Menschen echte Möglichkeiten zur demokratischen Selbstorganisation zu bieten. Lern- und Experimentierfelder, die eine partnerschaftliche Beteili-gung an allen sie betreffenden Fragen garantieren, müssen geschaffen werden.
Der Stadtjugendring tritt deshalb unter anderem ein für:

  • Beteiligungsmöglichkeiten von jungen Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen.
  • die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements in unserer Gesellschaft.
  • die Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen
  • das gleichberechtigte und partnerschaftliche Zusammenleben aller Menschen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Nationalitäten.

Im Sinne eines umfassenden, jugendpolitischen Mandats gibt sich der Stadtjugendring Freiburg folgende Satzung: aktuelle Satzung

Positionspapier: „Bildung in Vereinen und Verbänden“

Die Mitglieder des Stadtjugendrings sind im Laufe des Jahres 2014 mit den Jahresthema „außerschulische Beteiligung“ dem Thema „Bildung“ genauer auf den Grund gegangen und haben zusammen mit Vertreter_innen aus den Vereinen und Verbänden an einem Positionspapier zu „Bildung in Vereinen und Verbänden“ gearbeitet.

Wie wird Bildung in den Vereinen gesehen? Welche Inhalte sind für die ehrenamtliche Arbeit nötig? Wie kann man das Wissen über die Inhalte erlangen?
In dem vorliegenden Positionspapier soll das Bildungsverständnis sowie die spezifischen Aspekte von Bildung in der außerschulischen Jugendarbeit erfasst werden. Speziell sollen die Herausforderungen, Probleme und Forderungen der Jugendarbeit betrachtet werden, bevor ein abschließendes Fazit folgt.

Zum Positionspapier: „Bildung in Vereinen und Verbänden“

Arbeit mit Geflüchteten

Im Rahmen der Koordinationsstelle für Flüchtlingsarbeit wurden 2016 zahlreiche Projekte in Vereinen und Veränden unterstützt. Die Bröschüre „Dokumentation Spielräume – Lebens(T)räume in Freiburg – Ein Rückblick auf die Projekte 2016 zur Integration von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung“ gibt einen umfassen Überblick über alle geförderten Projekte 2016.

Zur Broschüre: Dokumentation Spielräume - Lebens(T)räume in Freiburg

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